
Das Material
Nicht jedes Naturfaser-Versprechen hält, was es verspricht. Bambus-Lyocell ist die Ausnahme — und hier ist der Grund.
Der Unterschied
Zwei Produkte können „Bambus“ heißen und trotzdem komplett verschieden sein.
Günstige Bambus-Betttwäsche besteht meist aus Bambus-Viskose — ein Verfahren, das chemisch intensiv ist und oft schlechtere Gewebeeigenschaften liefert als Baumwolle.
Bambus-Lyocell hingegen wird in einem geschlossenen Kreislauf hergestellt: über 99% der Lösungsmittel werden wiederverwendet, die Faser bleibt glatt und intakt. Das Ergebnis ist ein Gewebe, das Feuchtigkeit aktiv managt statt sie zu speichern.
Filavera verwendet ausschließlich Bambus-Lyocell — und nur Varianten mit OEKO-TEX Standard 100 Zertifizierung.
Direkter Vergleich
Fakten
Lyocell kann laut Faserforschung bis zu 50% mehr Feuchtigkeit aufnehmen als Baumwolle, bevor sich der Stoff feucht anfühlt.*
Im Lyocell-Prozess werden über 99% der verwendeten Lösungsmittel im geschlossenen Kreislauf zurückgewonnen und wiederverwendet.
Als reine Naturfaser setzt Bambus-Lyocell bei der Wäsche kein Mikroplastik frei — anders als Polyester und Mischgewebe.
* Basierend auf publizierter Faserforschung (u.a. Lenzing AG). Keine herstellerspezifische Laborprüfung dieses Produkts.
Herstellung
Bambus wächst ohne Pestizide oder Bewässerung und regeneriert sich nach der Ernte von selbst — eine der nachhaltigsten Rohstoffquellen überhaupt.
Die Bambusfasern werden in einem geschlossenen Kreislaufsystem aufgelöst und zu Fasern gesponnen. Mehr als 99% der Lösungsmittel werden dabei rückgewonnen.
Das fertige Gewebe wird von einem unabhängigen Institut nach OEKO-TEX Standard 100 geprüft — auf Schadstoffe, Pestizide und hormonelle Disruptoren.
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